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Zysten an der Hüfte entfernen lassen?


Alvin
2009-09-11 04:09:13 / kommentieren
Ich leide an Arthrose und nun wurden bei einer Röntgenuntersuchung mehrere Zysten am Hüftkopf festgestellt. Müssen diese umgehend entfernt werden, oder kann man sie belassen, solange sie keine Beschwerden verursachen?

Melanie
2009-09-16 06:09:03 / kommentieren
Bei einer fortgeschrittenen Arthrose ist es nicht selten, dass sich Zysten bilden. Leider bilden sich diese nicht wieder von alleine zurück, sie können sogar einbrechen und dann erst zu richtigen Problemen führen. Deswegen sollten sie in der Regel immer operativ entfernt werden, um hier kein Risiko einzugehen.

Alf
2009-09-18 06:09:04 / kommentieren
Auch bei mir wurde eine Operation durchgeführt, weil das Risiko eines Einbrechens immer gegeben ist. Im schlimmsten Fall kann sich dadurch das Bein verkürzen. Wenn die Zyste herausoperiert wird, wird die Stelle mit Knochenmark aufgefüllt.

Sebastian
2009-09-21 19:09:52 / kommentieren
Bei mir war es leider mit einer einfachen Entfernung der Zysten nicht getan. Der Hüftkopf war so stark zerstört, dass bei mir gleich eine Hüft-TEP eingesetzt wurde. Dabei handelt es sich um ein Gelenk-Implantat, welches eingesetzt wird, wenn das eigene Gelenk weitgehend zerschlissen ist. Es handelt sich nicht gerade um eine Routine-Operation, aber seither geht es mir wesentlich besser. Die Reha verlangt zwar einiges an Geduld ab, aber in langsamen Schritten kommt man wieder in ein Leben ohne Schmerzen. Ich kann heute sogar wieder Sport treiben.

Sabine
2010-09-22 11:10:37 / kommentieren
Bei mir wurde bei einer MRT - wegen heftigen Schmerzen im linken Bein - eine Zyste am Hüftkopf festgestellt. Der Orthopäde spricht davon, dass es operiert werden müsste. Ich selbst möchte das aber im Augenblick noch nicht. Da der Orthopäde mir empfohlen hat, mich in einer orthopädischen Klinik mit dem MRT-Bildern vorzustellen, werde ich das noch tun.
Hat jemand mit dieser Krankheit Erfahrung und kann mir mitteilen, wie die Schmerzen bei ihm waren?

Tuğce
2017-03-15 23:02:17 / kommentieren
Ich war heute beim Orthopäden ,weil meine Ärzte den Verdacht hatten ich hätte skoliose. Als dann ein Röntgenbild gemacht wurde ,wurde festgestellt ich habe keine skoliose ,aber die Ärzte hätten Zyste an meiner Hüfte gefunden.Sie meinten jetzt wäre die Zyste kein Problem,aber später würde es sich bemerkbar machen und weh tun .ich werde in eine Klinik gehen und Dort werden weitere Röntgenbilder gemacht um sich das genauer anzusehen

Amy
2018-06-17 21:15:41 / kommentieren
Hallo Sabine,

Könntest du mir sagen was bei dir gemacht wurde in Bezug auf die Zyste am Hüftgelenk? Bei mir wurde gerade vor einigen Tagen das gleiche festgestellt und der Arzt sagt nur 6 Wochen Ruhe.. wie war es bei dir? Hat „Ruhe“ allein geholfen? Oder musste operiert werden?

Vio
2018-10-09 07:20:52 / kommentieren
Hab euch gerade hier gefunden,nachdem ich wieder mal eine Nacht mit einem Messer in Hüfte und Oberschenkel hatte. Auch bei mir wurden im rechten Hüftgelenk Knochenzysten festgestellt. Der Orthopäde hat mir damals für 3Wo. IBU gegeben--3x tägl. 800mg-----geholfen hat es nur etwasin den 3Wo.----shit----ich bin erst 52 J. und will keine OP und schon gar keine neue Hüfte. Was wisst ihr noch so für Maßnahmen,die man machen könnte.??? würde mich riesig über hilfreiche Antworten freuen.<3

Jazzi
2018-10-09 09:54:10 / kommentieren
Bei mir genau das gleiche... seit Mai kann ich nicht mehr richtig laufen.. und jeder Arzt sagt nur „Ruhe“ und keine Belastung auf die Hüfte... so kann man doch nicht leben.. ich würd auch gerne mal wissen ob jemand soetwas (ohne OP) erfolgreich wegbekommen hat und wenn ja dann wie...(?) help!

Vio
2018-10-09 15:49:59 / kommentieren
HI Jazzi, Ruhe und keine Belastung---hahaha---ich muss arbeiten und habe einen Hund der täglich Gassi gehen muss. Und mit IBU vollstopfen möchte ich mich auch nicht. Wie alt bist du,wenn ich fragen darf? Habe gehört,dass eine Prothese ca. 10-15 J. hält,---dann darf ich mit ca. 67J. mich erneut auf den OP Tisch legen??? Nein danke. Ich nehme hochdosiert Magnesium seit ein paar Tagen.Mal schauen , ob es hilft. Dir gute Besserung.

ERe
2018-11-08 00:21:52 / kommentieren
Och man, so viele leiden, auch ich habe seit Mai Probleme, die Orthopädin hatte die schmerzende Hüfte überhaupt nicht untersucht,jetzt stehe ich mit Schleimhautentzündung und eine Zyste da, Gott sei Dank der Verdach auf Tumor hat sich nicht bestätigt !! Wie gehts weiter, weiß ich nicht, am Montag muss weiter zum Arzt.

Kaddie
2018-12-13 13:51:25 / kommentieren
Hallo Allen hier, ich habe vor einer Woche meine Synovialzyste am Hüftgelenk punktieren lassen, seit dem sind die Beschwerden besser zu ertragen, bedauerlicherweise besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie sich wieder füllen wird. Aber bis dahin und vielleicht auch darüber hinaus kann ich wieder besser laufen und stehen. Der Befund des Punktats ist noch nicht da.

Claudia
2018-12-16 20:25:21 / kommentieren
Ich werde morgen an der linken Hüfte operiert, ich habe multiple Geröllzysten am Acetabulum. Ich sage euch danach, wie es gelaufen ist. Es wird miniml-invasiv gemacht, dauert ca- 30 bis 45 Minuten. Danach 4 Tage Krankenhaus, 2 Wochen an Krücken gehen...bin gespannt.

Rosi
2018-12-19 18:49:00 / kommentieren
Habe seit 3Wochen stechende Schmerzen in der linken Leiste, strahlt mittlerweile ins Bein. Ganz normal gehen ist auch nicht möglich, da mich die stechenden Schmerzen in die Knie zwingen. Nun wurde eine Zyste an der Gelenkkapsel fest gestellt. Hat jemand von euch Erfahrung damit, der Arzt will sich über die Behandlungsmöglichkeiten noch nicht âussern.Ich muss nochmal zum MRT.

Claudia
2019-03-03 12:59:48 / kommentieren
Hallo Uta, (und alle, die es interessiert)

ich hatte am 17.12.2018 eine Hüftspiegelung, da auch ich starke Schmerzen bei Belastung in der linken Hüfte hatte.

Beim MRT wurden auch Geröllzysten festgestellt und ich hatte die Vermutung, dass es daran liegen könnte, da eine Blutuntersuchung keinen Hinweis auf Arthrose, Arthritis, Rheuma oder eine Hüftkopfnekrose ergab (letzteres sieht man ggf. im MRT und war eine Vermutung meines Orthopäden).

Prof. Dr. Schofer in Offenbach wurde mir empfohlen, er ist Hüftspezialist. Er hat die Hüftspiegelung vorgenommen und mir vorher gesagt, er müsse erst in das Gelenk hineinschauen, um Genaueres sagen zu können. Der Operationsbericht ist lang, entzündliches Gewebe wurde entfernt, auch die Geröllzysten, der Hüftkopf etwas glatt gefräst etc. und er hat eine anfängliche Arthrose festgestellt.
Ihr braucht keine Sorgen zu haben, ich hatte wirklich kaum Schmerzen und konnte fast direkt nach der OP wieder an Krücken aufstehen. Es war viel besser danach aber ich rate nur, sich wirklich, die Verhaltensregeln nach der OP einzualten: 2 Wochen auf Krücken, und 2 Monaten, am Besten noch länger keinen Sport zu machen. Schwimmen geht, Fahrrad fahren ist ok...aber nichts, was die Hüfte belastet. Für den Knorpelaufbau nehme ich ArthroPro, angeblich Testsieger unter den Mitteln, darin enthalten u.a. MSM, Hyaloron, Vitam D3 und andere gute Sachen, sollte man aber mindestens 3 Monate nehmen, bevor man etwas merkt. Alles in allem lagen die Schmerzen in meinem Fall wohl nicht an den Zysten sondern eher an dem entzündendeten Gewebe im Gelenk, vermute ich. Aber jeder Fall ist anders und ich bin kein Arzt. Und selbst die wissen auch nicht alles ;-).

Uta
2019-03-13 12:20:24 / kommentieren
Hallo an alle....Ich habe im linken Hüftgelenk eine Entzündung und eine Zarte.
Bin seit Mitte Oktober krank geschrieben und keine Besserung der Schmerzen...nur soweit,dass ich unter Schmerzen wieder laufen kann. Mein Chef hat nun die Nase voll und will mich aus meinem gewohntem Atbeitsumfeld versetzen. Ich wil deswegen wieder arbeiten gehen. Physio und Ulltraschall haben bis jetzt nur noch mehr Schmerzen ergeben. Ich bin ratlos...mit 55 Jahren kann ich es mir nicht leisten zu Hause zu bleiben bis irgendwer mir sagt was jetzt noch zu machen wäre. MRT und Röntgen hatte ich . Cortisontabletten und Spritzen, Ibu, alles nicht geholfen.

Uta
2019-03-13 12:20:26 / kommentieren
Hallo an alle....Ich habe im linken Hüftgelenk eine Entzündung und eine Zarte.
Bin seit Mitte Oktober krank geschrieben und keine Besserung der Schmerzen...nur soweit,dass ich unter Schmerzen wieder laufen kann. Mein Chef hat nun die Nase voll und will mich aus meinem gewohntem Atbeitsumfeld versetzen. Ich wil deswegen wieder arbeiten gehen. Physio und Ulltraschall haben bis jetzt nur noch mehr Schmerzen ergeben. Ich bin ratlos...mit 55 Jahren kann ich es mir nicht leisten zu Hause zu bleiben bis irgendwer mir sagt was jetzt noch zu machen wäre. MRT und Röntgen hatte ich . Cortisontabletten und Spritzen, Ibu, alles nicht geholfen.

Christa
2019-03-20 23:23:03 / kommentieren
Hallo,
ich habe jetzt einige Jahre Schmerzen ausgehalten.
Mir hat in einer Reha ein Arzt mal so nebenbei den Beckenschiefstand behoben, sprich, das re Bein extrem angewinkelt und dann mit Schwung und Kraft auf die linke Seite gedrückt.
Ein Krach ein Schmerz und schon war der Anfang meiner Hüftarthrose geboren. Ich habe jetzt auch eine Zyste am Hüftkopf und mein Orthopäde hat mir gesagt, dass diese jetzt langlam den ganzen Hüftkopf zerfrisst.
Nachdem ich nun kaum noch laufen kann und ich die Schmerzmittel nicht mehr vertrage, werde ich kommende Woche operiert und bekomme ein neues Hüftgelenk. Hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mit 60 schon Ersatzteile eingebaut bekomme. Aber es gibt keine Alternative.
Was mich etwas beruhigt hat: Bei der Patientenschulung wurde mir gesagt, dass die Haltbarkeit eines künstlichen Hüftgelenks inzwischen schon bis zu 30 Jahren beträgt, je nach Beanspruchung.
Da ich noch nie was am Joggen finden konnte, ich aber endlich wieder mit meinem Hund gassi gehen will, hoffe ich auf eine lange Lebensdauer des neuen Gelenks.

Barbara
2019-03-21 20:39:06 / kommentieren
Hallo zusammen,
Ich habe die folgenden Informationen bereits in einem anderen Post geschrieben. Aber vielleicht interessiert es ja doch.
Ich habe Zysten im Hüftgelenkdach. Nach Jahren mit Schmerzen hat das MRT ergeben, dass ich ein neues Hüftgelenk brauche. Das will ich aber nicht. Dann habe ich mich im Netz schlau gemacht und die Schmerztherapie von Liebscher-Bracht gefunden. Ich habe mir in der Nähe einen darin ausgebildeten Physiotherapeuten gesucht. Mit den dort gelernten Übungen bin ich weitestgehend schmerzfrei, wenn ich mit den Übungen nicht schlampe. Bei Interesse schreibe ich gerne mehr dazu.

Jana
2019-03-22 10:32:41 / kommentieren
Hallo ihr Lieben,
Ich bin 27 Jahre alt und habe mit 18 erstmals Hüftschmerzen rechts spüren dürfen.
Die damalige Hausärztin veranlasste eine Röntgenuntersuchung, in der diagnostiziert wurde, dass ich eine Hüftdysplasie habe. Sprich eine angeborene Fehlstellung des Oberschenkel/Hüft-Gelenks - Fazit der Ärztin- natürlich erstmal eine konservative Behandlung mit Diclocenac und dem Ratschlag, ich solle keinen Stehberuf ausüben.
Die Schmerzen waren rückläufig und machten sich hin und wieder nur bei starker Belastung bemerkbar. Nun habe ich seit einigen Wochen den selben Schmerz im
Linken Bein bemerkt und als den selben Schmerz identifiziert (daher die anfängliche Ignoranz auf Grund der Angst die sich schürt). Ich bin Krankenschwester und arbeite zusätzlich in der Gastronomie (ich habe also dem Rat der Ärztin bezüglich des nichtausübens eines Stehberufes nicht ganz befolgt.....)
Vorgestern musste ich mir selbst klein-bei-geben und habe mich zu meinem neuen Hausarzt mit den akuten Schmerzen vorgestellt. Eine Röntgenuntersuchung hat ergeben, dass ich im
linken Bein eine stärkere Ausprägung der Dysplasie habe und der Zuffalls Befund, dass ich rechts multiple Zysten im Fenirkopf habe bereitet mir doppelt Sorgen. Es sind bereits beidseits Verkalkungen erkennbar.
Gleich habe ich einen Termin bei einem Orthopäden und mir graut es schon davor, dass ich näher an einer Riesen HüftOP bin als mir je lieb war.
Meine schmerzfreie Gehstrecke hat sich in den letzten Tagen auf ca 20 Meter verkürzt.



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